Nach den großen Erfolgen in den vergangenen sechs Jahren, als fast 250 Menschen in Arbeit vermittelt werden konnten, hatte 
das Kommunale Kreisjobcenter Fulda zur 7. Zeitarbeitsmesse eingeladen, an der sich knapp 300 Langzeitarbeitslose und 14 Zeitarbeitsfirmen beteiligten.

Ziel der Veranstaltung, die von Landrat Bernd Woide eröffnet wurde, war es, arbeitsmarktnahe Bezieher von Arbeitslosengeld II und Zeitarbeitsfirmen aus der Region zusammenzubringen, um eine Beschäftigungsaufnahme zu ermöglichen. Zunächst gestalteten die Zeitarbeitsfirmen im Wechsel für Gruppen von jeweils 40 bis 50 Personen eine kurze Einführung zum Thema „Was ist/Wie funktioniert Zeitarbeit?“. Danach konnten sich die Besucher an den verschiedenen Messeständen informieren, bei einem Kurzgespräch mit den Zeitarbeitsfirmen ihre Bewerbungen hinterlassen und im Idealfall gleich an Ort und Stelle oder auch zu einem späteren Zeitpunkt einen Arbeitsvertrag unterschreiben.

Zur Begrüßung appellierte Fachbereichsleiter Jürgen Stock an den Leistungsempfänger, von dem Unterstützungsangebot Gebrauch zu machen, und an die Unternehmen, das künftige Arbeitskräftepotential zu nutzen. Die Zeitarbeitsmesse, für deren Organisation er dem Fachdienst Kommunaler Arbeitsmarkt unter Federführung von Uli Nesemann und Markus Vogt dankte, sei ein Forum für persönliche Kontakte, um die Wege in den regulären Arbeitsmarkt zu ebnen. Für Landrat Woide zeigten die Ergebnisse der bisherigen Zeitarbeitsmessen, dass die Aussage „Einstieg in den Arbeitsmarkt“ keine leere Worthülse sei. Solche Veranstaltungen könnten vielmehr Beschäftigungsperspektiven schaffen.

 

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