Mittwoch, 23.05.2018, 10.00 Uhr

Bonifatiushaus (Tagungsräume 1-4) Neuenberger Str. 3-5, 36041 Fulda
(Bushaltestelle "Bonifatiushaus" der Linien 3 und 4 direkt vor dem Gebäude)

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Wer sich für einen Beruf in der Altenpflege interessiert, der ist am Mittwoch, 23. Mai 2018, im Bonifatiushaus Fulda, Neuenberger Str. 3-5, richtig. Das Kommunale Kreisjobcenter und die Arbeitsagentur Fulda laden alle Interessierten um 10.00 Uhr zu einer „Altenpflegebörse“ ein.

Die Teilnehmer erhalten allgemeine Informationen zur Altenpflege, unter anderem zu den verschiedenen Berufsbildern sowie zu den Ausbildungs-, Beschäftigungs- und Verdienstmöglichkeiten.

Willkommen sind auch Personen, die über einen Betreuungsassistenten-, Schwesternhelferinnen-Kurs oder ähnliches einen Einstieg in das Berufsfeld realisieren möchten.

An den Informationsständen der Altenpflegeschulen sowie der kooperierenden stationären und ambulanten Einrichtungen gibt es Antworten auf spezielle Fragen. Durch praktische Demonstrationen und Übungen am Krankenbett erhalten Interesseierte darüber hinaus einen ersten Einblick in den späteren Berufsalltag.

Mitwirkende sind die Altenpflegeschulen von AWO, Caritas und BBZ mit ihren Kooperationspartnern aus der stationären bzw. mobilen Pflege, das Deutsche Rote Kreuz und der Malteser Hilfsdienst für den Bereich niedrigschwellige Betreuungsangebote, Jochen Weimer, Berater Altenpflegeausbildung Hessen, sowie das Beratungsbüro für (Allein)Erziehende und der HessenCampus.

Bei der Altenpflegebörse von Kreisjobcenter und Agentur für Arbeit geht es darum, für das Berufsbild „Altenpflege“ zu sensibilisieren, Personen für eine Ausbildung oder Umschulung möglichst im nächsten Herbst oder Frühjahr zu gewinnen sowie längerfristig einen Beitrag gegen den zunehmenden Fachkräftemangel in der Pflege zu leisten. Schon jetzt übersteigt die Nachfrage nach Altenpflegerinnen und Altenpflegern im Landkreis Fulda das Angebot an Fachkräften deutlich. Auch durch den demografischen Wandel dürfte im Jahr 2020 ein Defizit von 160 Vollzeitstellen bestehen, das bis zum Jahr 2030 auf über 400 ansteigen könnte. 

Für Rückfragen stehen die Agentur für Arbeit (Frau Spiegel, Frau Herget, Tel. 0661/17-616 bzw. -143) sowie das Kommunale Kreisjobcenter (Herr Vogt, Tel. 0661/ 6006-8054) gerne zur Verfügung.

Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht notwendig.

(Foto in PDF: Fotolia_62779771_M - © drubig-photo - Fotolia.com)

 

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